Final Cut: Hommage
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Final Cut: Hommage

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Von den Entwicklern von Hidden Expedition: Der Smithsonian Hope-Diamant…

Eipix´ dramatische Fortsetzung der Final Cut-Serie! Ein Serienmörder, der sich selbst den Namen „Der Direktor“ gegeben hat, versucht das Lebenswerk Deines Vaters mit seinem eigenen Meisterwerk zu zerstören und Dich hat er für die Hauptrolle auserwählt.
Der Projektor Deines Vaters ist wieder aufgetaucht und ermöglicht die Reise zwischen der Wirklichkeit und der Fantasiewelt des Direktors. Rette Deine Familie vor dem Direktor, bevor sie zum Bestandteil seines „Kunstwerks“ werden. Enthüllle die wahre Identität des Täters, bevor der letzte Vorhang fällt!

  • Tolle Grafik
  • Spannender Spielespaß
  • Kommst Du nicht weiter? Hier findest Du die Komplettlösung auf unserem Blog!
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* Keine Sammlereditionen oder Free2Play-Spiele.

Spielvoraussetzungen:

  • Betriebssystem: Windows XP/Windows Vista/Windows 7/Windows 8
  • CPU: 2.0 GHz
  • RAM: 1024 MB
  • DirectX: 9.0
  • Festplattenspeicher: 975 MB

Systemanforderungen für die Big Fish Spiele-App:

  • Browser: Internet Explorer 7 oder höher
Bewertungen auf einem Blick

Final Cut: Hommage

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Kundenbewertungen
Final Cut: Hommage wurde bewertet mit 4.2 von 5 von 5.
Rated 5 von 5 von aus ein sehr gutes Spiel Spiele gerade das Spiel und ich bin sehr begeistert. majageorge beschreibt die Spiele immer sehr sehr gut, auch mit diesem Spiel hat sie wieder recht. Es macht Spaß und man hat auch Lust, wenn man mal aufhören musste, es weiter zu spielen. Man kommt auch ohne Probleme wieder rein. Wenn ich das kurz schreiben darf, ich möchte mich mal bei der majageorge bedanken, ihre Bewertungen sind immer sehr hilfreich und sie sagt einem auch ob es sich lohnt eine SE zu kaufen oder lieber auf die Standard warten. Ich finde es auch sehr gut, wenn es für manche auch überflüssig erscheint, das sie sagt, das sich das Inventar feststellen läßt, weil es mich auch nerv wenn es immer "verschwindet" :))
Verffentlichungsdatum: 2014-06-25
Rated 5 von 5 von aus Unterschiede zur Sammler-Edition... :) Diese Standard-Version (das Hauptspiel der SE) dauerte für mich gut 4,5 Stunden und endete zufriedenstellend. Das eine weitere Stunde dauernde Bonus-Kapitel der SE ist eine zusätzliche Geschichte. Weitere Extras, die es NUR in der Sammler-Edition gibt: Ein Lösungsbuch, wiederspielbare Minispiele und Wimmelbilder (in den Wimmelbildern sind veränderliche Objekte versteckt), etliche Auszeichnungen, ein Souvenir-Raum (alle Szenen werden noch einmal aufgesucht und es wird je ein Gegenstand gesucht), 49 Film-Klappen sind versteckt, Musik, Zwischenfilmchen, Hintergrundbilder und ein „Making-Of“. Dies ist das dritte Spiel der Final Cut - Serie und es ist schon ratsam, die Vorgänger zu kennen, sonst wird euch das ein oder andere Fragezeichen auf der Stirn erscheinen… Grafisch wiedermal hervorragend vom Entwickler Eipix gestaltet: Eine gelungene Mischung aus real und gezeichnet. Wenn ihr schon einige Eipix-Spiele kennt, werdet ihr den einen oder anderen Eipix-Mitarbeiter erkennen, der hier digital bearbeitet wurde. Die Geschichte ist spannend gemacht und man will unbedingt herausfinden, wer der Psychopath hinter der fiesen Maske ist… Fakten: 7 Kapitel, 3 Schwierigkeitsgrade plus einem, den man sich selber zusammenstellen kann, eine Transport-Karte zeigt zuverlässig aktive Bereiche, der Tipp zeigt die Richtung, die man einschlagen sollte oder öffnet ein Portal, das Inventar lässt sich feststellen, ein sehr hilfreiches Journal hält alles Wichtige fest. 12 abwechslungsreiche Wimmelbilder habe ich gezählt - nicht mitgezählt habe ich die etlichen kleinen Silhouetten-Suchen. Im Angebot sind: Dinge nach Silhouetten finden und wieder passend einsetzen, eine Kombination aus Wortsuchliste und Silhouette und eine bestimmte Anzahl von ähnlichen Gegenständen finden. Anstelle eines WB kann man auch ein 3-Gewinnt Spiel wählen. 22 Minispiele gibt’s im Hauptspiel zu lösen. Hier ist von sehr einfach bis mittelschwer alles am Start, wie z.B. Kacheln verschieben, sehr viele Varianten von Rotations-Puzzeln, Zahnräder richtig einsetzen, Stäbe in der richtigen Reihenfolge herausziehen… Für mich war es ein spannendes und sehr gut gelungenes Spielerlebnis! Auch als Standard-Version all jenen zu empfehlen, die gerne abwechslungsreiche WB und gute Puzzles spielen, die in einer spannenden Geschichte verpackt sind - aber die ganzen Extras einer SE nicht brauchen! :)
Verffentlichungsdatum: 2014-06-24
Rated 4 von 5 von aus Langes Zögern wurde belohnt! Schon vor Längerem habe ich die Probeversion davon gespielt, allerdings hielten mich bisher die kritischen Stimmen ab, es zu kaufen, jetzt besorgt – und damit glücklich, weil ich es äußerst kurzweilig und spannend fand. Einen Stern Abzug gibt es dafür, da ich - inkl. Probeversion und Pausen - weit weniger als 4 h bis zum Ende benötigte. Die Protagonistin erhält perfide Mitteilungen eines Soziopathen, der sich in Anlehnung an den Genius ihres Vaters, dem verstorbenen Künstlers und Filmemachers, mit „seiner“ abartigen Hommage-Version ein Denkmal setzen möchte, in der Absicht, Menschen zu Tode zu bringen. Selbstverständlich fühlt sich die Heldin genötigt, seine Opfer – wie schon früher – zu retten. Zudem hat sie infolgedessen einen impertinenten Pressejournalisten „an der Backe“, mit dem Ziel, einer Richtigstellung der Faktenlage. Damit nicht genug, heften sich weitere dubiose Gestalten ebenfalls an ihre Fersen, wobei da mein Problem (wie so oft bei „Eipix“) war, in der Kürze die Darsteller auseinanderzuhalten, da sie sich m.A.n. sehr ähneln. À propos Berichtigung: Der Täter selbst gibt sich den Spitznamen „Direktor“, also nix Übersetzungsfehler! Wobei diese dennoch in minimaler Form vorhanden sind, wie z.B. in einem Wibi, indem ein Deckchen als „Spitzentrimm“ bezeichnet wird (was auch immer das sein soll, im Deutschen gibt es dieses Wort nicht: interessante Wortschöpfungs-Variante!). Es sind viele (verschiedenartige) Wibi`s im Spiel, im Abspann wurde spaßeshalber, was Art und Weise betrifft, über den Entwickler - ein bißchen zu Recht m.M.n. - „hergezogen“, da einige Gegenstände nicht/schlecht erkennbar sind und ohne direkten Bezug. (Trotzdem für mich „alles im grünen Bereich“.) Bei den Minis habe ich eines überhaupt nicht verstanden, und einige andere fand ich ziemlich „knackig“. Der Textverlauf war mir zweimal viel zu schnell und somit die Infos leider unwiederbringlich verloren, obwohl es ein Tagebuch gibt. Natürlich kommt auch in diesem Spiel wieder eine SCHLANGE vor – wieso eigentlich? (I hate it so much!!!) Das einzig total Unlogische war für mich das „Film-Switchen“, was aber den Reiz des Spiels ausmachte. Mir gefiel die Rasanz.
Verffentlichungsdatum: 2016-09-01
Rated 4 von 5 von aus Tolle Grundidee, die noch ausbaufähig wäre Der spezielle "Clou" der Final-Cut-Reihe - ein magischer Filmprojektor, der den Schauplatz in eine Filmszenerie verwandelt - ist ein toller Ansatz. Ich wünschte mir nur schon seit drei Spielen, dass er noch viel mehr und kreativer ausgeschöpft würde. Dass es also mehr "analoge" Aktionen gäbe, wo man in der einen Welt etwas verändert, was dann in der anderen ebenfalls einen Effekt hat, so dass man mal etwas um die Ecke denken müsste. Leider sammelt man die meiste Zeit einfach Gegenstände ein und setzt sie dann hüben oder drüben ein. Verschenktes Potential, wie ich finde. STORY Die Geschichte fand ich nicht so vereinnahmend wie die der beiden früheren Spiele. Zum einen, weil es diesmal keine Personen gibt, die unserer Hauptfigur besonders nahestehen, zum anderen wegen einiger Open Ends. Es wird ansatzweise erklärt, was den Täter antreibt und was er mit uns zu tun hat, aber dabei bleibt es, bis das Spiel schließlich recht abrupt endet. GRAPHIK Wunderschöne Szenerien im Art-Deco-Stil, die man teils auch aus früheren Spielen wiedererkennt. wieder mit vielen leuchtenden Rot-Gelb-Tönen. Das ist schon ein Genuss. SOUNDS Das Voice Acting fand ich zumeist recht aufgesetzt und übertrieben. Die Ambiente-Sounds schick, und Ich mochte auch den sparsamen Einsatz der Musik. Sie passt allerdings nicht zur Epoche, das wäre noch hübsch gewesen. SCHWIERIGKEITSGRAD UND ART DER AUFGABEN Es wäre schön gewesen, die Sache mit dem Projektor zu Beginn für die zu erklären, die die beiden Vorgängerspiele nicht kennen. Denn "Hommage" ist ein sehr einfaches Spiel und wäre an sich gut für Anfänger geeignet. Die Schauplätze sind klar und übersichtlich, wir können immer nur wenige Räume betreten, und die Karte hilft, indem sie Räume mit aktiven Aufgaben markiert. An einigen wenigen Stellen ist die Gegenstandsverwendung recht originell. Davon wünsche ich mir mehr! WIMMELBILDER Interaktiv, abwechlungsreich und sparsam genug eingesetzt, um die Geschichte nicht zu sehr zu unterbrechen. Oft muss man allerdings herumprobieren, weil Gegenstände hinter anderen versteckt sind, die erst weggeräumt werden müssen. Wer nicht gern aufs Geratewohl klickt, mag das vielleicht nicht so sehr. Alternativ kann man 3-Gewinnt spielen. MINIGAMES Von sehr, sehr einfach bis (selten) mittelschwer, und auch sparsam gestreut. Zumindest eins war mal ganz was anderes als das Übliche (ein sehr hübsches 3D-Puzzle). KLEINIGKEITEN Dieselbe Handschrift für alle Notizen; ein paar Anachronismen, wie Kassetten-Diktiergeräte und -recorder. Im High-Resolution-Modus überlagern sich manchmal geschriebene Absätze und der Text wird unleserlich, oder ein zu langer Text am unteren Bildrand ist nicht vollständig lesbar. MEIN DAUERFEIND: DIE LOKALISATION Besonders nervig fand ich das durchgehende "der Direktor" für engl. "the director", was hier doch im Sinne von "Regisseur" gemeint ist. An einer Stelle wird die Lösung eines Rätsels durch die irreführende Übersetzung erschwert: Das Questobjekt "Essen" sollte sicherlich "Fisch" (oder "Fischmahlzeit") heißen, zumal etwas schwer zu erkennen ist, was da auf dem Teller liegt. Es gibt noch mehr, aber sonst nichts, was den Spielfluss stört. Insgesamt ein schönes Spiel. Probiert aber aus, ob es euch nicht zu einfach ist, wenn ihr schon alte Hasen seid!
Verffentlichungsdatum: 2014-08-15
Rated 3 von 5 von aus Diese Standardversion ist... der 3. Teil der Final Cut – Serie, der mich nicht so vom Hocker gehauen hat. Ich habe auch die ersten beiden Teile gespielt – die waren interessanter. Die Handlung setzt sich aus den anderen Teilen fort (die man aber nicht kennen muß): ein Psychopath entführt Bekannte von uns, die wir dann befreien müssen. In einigen Räumen sind Filmprojektoren (die meist erst funktionstüchtig gemacht werden müssen), die uns beim Einschalten in denselben Raum, aber in einer anderen Welt bringen. Oft sind Objekte, die wir in der einen Welt erlangen dann in der anderen einzusetzen und umgekehrt, was ein gutes Gedächtnis verlangt. Die WB sind bunt gemischt: Listen- und Umrisssuchen, Teile finden und wieder einsetzen oder auch alles kombiniert in einem WB. Dazu kommen noch Mini-WBs, die im Fenstermodus gespielt werden. Die MG im Spiel sind – gelinde gesagt – langweilig. Ich liebe nun mal knifflige Rätsel – aber die in diesem Spiel waren fast alle leicht zu lösen, die paar restlichen waren auch keine Herausforderung. Zusammenfassend gesagt ist Final Cut: Hommage nicht das Überspiel. Nett ja – auch für Anfänger geeignet. Daher auch nur 3 Sterne – mit der Empfehlung Probe zu spielen und selber zu beurteilen.
Verffentlichungsdatum: 2015-02-14
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