Maestro: Musik aus der Tiefe Sammleredition
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Maestro: Musik aus der Tiefe Sammleredition

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Wimmelbild

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Der Maestro kehrt in dem atemberaubenden Wimmelbildabenteuer „Maestro: Musik aus der Tiefe“ zurück! In den Straßen Wiens spielt unheimliche Musik und Schatten terrorisieren die Einheimischen. Zwei musikalische Wunderkinder sind verschwunden. Kannst Du sie retten, ohne eine falsche Note erklingen zu lassen? Löse das Geheimnis der Musik aus der Tiefe in der Sammleredition des Spiels und komme in den Genuss eines großartigen Bonuslevels und weiteren, tollen Extras.

Dies ist eine exklusive Sammleredition voller Extras, die nicht in der Standardedition enthalten sind. Als Bonus erhältst Du mit dem Erwerb von Sammlereditionen 3 Stempel auf Deiner Monatsprämienkarte!

Die Sammleredition beinhaltet:

  • Groß angelegtes Bonuslevel, das die Geschichte des Maestros erzählt!
  • Konzeptentwürfe und bestechende Hintergrundbilder
  • Maestros Soundtrack

Spielvoraussetzungen:

  • Betriebssystem: Windows XP/Windows Vista/Windows 7/Windows 8
  • CPU: 1.4 GHz
  • RAM: 1024 MB
  • DirectX: 9.0
  • Festplattenspeicher: 779 MB

Systemanforderungen für die Big Fish Spiele-App:

  • Browser: Internet Explorer 7 oder höher
Bewertungen auf einem Blick

Maestro: Musik aus der Tiefe Sammleredition

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Kundenbewertungen
Maestro: Musik aus der Tiefe Sammleredition wurde bewertet mit 4.5 von 5 von 21.
Rated 5 von 5 von aus Wieder genial! Ich bin immer wieder von dem Einfallsreichtum der Macher beeindruckt. Schöne Spielideen, tolle Grafik und eine fantastische Geschichte. Schön, dass es in dieser Serie Fortsetzungen gibt.
Verffentlichungsdatum: 2013-05-01
Rated 5 von 5 von aus Der Maestro und seine Violine sind wieder da . . . . . . und diesmal sind wir in Wien. Im Wiener Konservatorium verschwinden, ausgelöst durch schreckliche Geigenklänge, bei der Musikprobe zwei Musiker. Auf Grund solcher unheimlichen Klänge tauchen auch in der Stadt unheimliche Schatten auf und entführen Bewohner. Nur wenn wir die Violine des Maestros finden und eine spezielle Melodie darauf spielen, können wir die Schatten besiegen . . . Auch dieser Teil der "Maestro-Reihe" ist toll gemacht. Die Grafik klasse wobei die Farben meines Erachtens etwas kräftiger sein dürften. Musikalisch werden wir natürlich vorwiegend von den Geigenklängen begleitet, die wieder einmal hervorragend die Spielespannung erhalten (da hätte man auf das immer wieder kehrende "Wolfsgeheule" besser verzichtet - passt eigentlich nicht zum Thema). Nach etlichen interessanten Erledigungen erhalten wir die Violine des Maestros. Diese hilft uns in manchen Situationen weiter. Schön gemachte - hauptsächlich jedoch einfache - Minirätsel haben wir und in jeder WB-Szene gibts noch kleine Aufgaben zu lösen. Eine Karte haben wir nicht, die wunderbar gestalteten Plätze sind jedoch recht überschaubar und man ist schnell an Ort und Stelle. Obligatorisch sind Notizbuch, Lösungs-Handbuch, recht zügig aufladender Tip-Geber sowie "lösen"-Balken. Im Spielverlauf können wir 25 Musikinstrumente einsammeln, die dann im separaten "Musikzimmer" aufgestellt werden. Wir werden noch darauf hingewiesen, dass es als Bonus ein "Rätsel" und eine "WB-Szene" gibt. Mir hat die Probestunde zumindest "besonders gefallen" - deshalb auch die 5 Sterne. Es ist kein herausforderndes schwieriges Spiel aber es hat das gewisse Etwas für mich obwohl die "Lebendigkeit" im Spiel so gut wie nicht vorhanden ist - es krabbelt, kreucht und fleucht kaum. Da mich die Boni bei dieser SE nicht gerade vom Hocker hauen, hätte ich auf die Standardversion gewartet aber wir haben heute noch Spielerabatt - und der überzeugt mich eigentlich immer. Schönen Feiertag euch allen!
Verffentlichungsdatum: 2013-05-01
Rated 5 von 5 von aus Noch besser wie die ersten beiden Teile dieser Serie!!! :) BEWERTUNG DES GESAMTEN SPIELS Habe die ersten beiden Teile schon gerne gespielt und bin doch positiv überrascht, dass ein Spiel einer erfolgreichen Serie, noch weiterentwickelt wird. Freut Euch drauf!! Grafik ist so, wie wir sie vom Spiele-Entwickler ERS kennen: Zwar leicht angestaubt, aber klar, detailreich und deutlich! Ich mag das!!! 3 Schwierigkeitsgrade stehen zur Auswahl. Der Tipp zeigt uns per Pfeil, wo wir als nächstes hin gehen müssen und lädt zügig auf (zumindest im 2ten Modus). Schon recht bald erhalten wir eine Violine, die ans Inventar angeheftet ist. Diese fängt an zu leuchten, wenn wir sie benutzen sollen, um z. B. die schwarzen Schatten zu vertreiben, oder Bäume schnell wachsen zu lassen. Die Notenblätter, die wir dafür benötigen finden wir während des Spiels. Versteckt sind insgesamt 25 Musikinstrumente (auch im Bonuskapitel). Nachdem wir alle gefunden haben, erwartet uns eine Überraschung… Auszeichnungen gibt es leider immer noch nicht.... Viele nicht sehr schwere, aber schön gemachte Minispiele sind zu lösen und viele verschiedene WB. Neben den altbekannten, wo wir Gegenstände nach Liste und Umrissen suchen, gibt es auch wieder solche, wo wir Dinge nach Silhouette suchen; gefundene Dinge werden wieder mit anderen kombiniert, bis wir zum Schluss den Gegenstand erhalten, der ins Inventar wandert. Außerdem sind in diesen WB auch noch kleine Puzzles enthalten. Es gibt ein sehr gutes Journal, wo alle Hinweise vermerkt werden, aber keine Karte. - Habe ich aber nicht wirklich vermisst, weil die gefundenen Gegenstände zeitnah eingesetzt werden. Das Hauptspiel endet nach ca. 4 Stunden schlüssig (falls Ihr auf die Standard-Version warten wollt). Der Bonuslevel ist eine zusätzliche Geschichte mit teils neuen Umgebungen/ Szenen und dauert eine weitere Stunde… Wiedermal ein toller Geniestreich von ERS!! Viel Spaß beim Spielen!!! :)
Verffentlichungsdatum: 2013-05-01
Rated 4 von 5 von aus Maestro: Musik aus der Tiefe - Kein Volltreffer ! ! ! Während einer Unterrichtsstunde auf der Musikschule ertönt eine grauenhafte und doch seltsam anziehende Melodie durch die Räumlichkeiten,danach sind zwei der begabtesten Schüler spurlos verschwunden .In der Stadt altern die Bewohner plötzlich und Tote scheinen durch die Straßen zu schleichen.Dunkle Schatten haben sich der Musikschule bemächtigt und ziehen die Menschen in ihren Bann.Was geht hier nur vor sich ,nur wenn du die Violine des großen Maestro findest ,wirst du mit deinen Ermittlungen weiter kommen ,dein Ziel du musst die beiden vermissten Schüler wieder finden und verhindern das ein mächtiger Dämon zum Leben erweckt wird. Die Grafik entspricht dem vielfach beliebten Stil von ERS ,Grafiken die wie handgemalt aussehen und leicht verwaschen wirken ,klar und deutlich ist alles zu erkennen . Leider ist auch eines sehr schnell zu erkennen ,sehr ausgewogen ist der Anteil an Wimmelbildern und Minispielen ,hingegen bleibt der Abenteueranteil etwas auf der Strecke ,was nicht an der Geschichte selbst liegt,sondern es gibt nicht viel zu entdecken und keine Überraschungen.Das Spiel ist auf 3 -4 Örtlichkeiten ausgelegt und der Aktionsradius relativ klein und überblickbar.Die Szenarien sind schön aber alltäglich gestaltet. Spielerisch werden 3 Modi angeboten ,variabel während des Spieles zu ändern .Das Spiel bietet keinerlei Überraschungen oder Wendungen es verläuft völlig gradlinig ,was für ein Spielvergnügen im 3 Modi spricht ,sollte man Hilfe benötigen gibt es ein Tagebuch ,das Handbuch und die Tippfunktion.Suchfreunde können Musikinstrumente sammeln ,eine leichte Aufgabe ,weil man fast darüber stolpert.Wimmelbilder gibt es in zwei Varianten die Wortsuchliste mit versteckten Objekten und die Puzzle - Umrisssuche ,optisch liebevoll arrangiert und gut lösbar.Den größten Teil nehmen Minispiele ,welche im leichten Bereich liegen ein ,sie sind gut gemacht ,lassen aber etwas Kreativität vermissen und sind auf Geduld aufgebaut.Persönlich finde ich das dieser 3 Teil der Maestro -Saga gegenüber seinen Vorgängern an Charme und Charisma verloren hat ,was den Spielespaß etwas trübt.Das Intro ist nicht mehr so sehenswert wie bei den Vorgängern und der Sound nicht mehr so einzigartig . Das Bonuslevel qualitativ genau so gut wie das Hauptspiel, erzählt in wenigen neuen Szenarien und altbekannten die Geschichte bis zur endgültigen Vernichtung des Dämons weiter und man findet die letzten Musikinstrumente um seine Sammlung abzuschließen .(Spieldauer ca.1 Stunde) . Hauptspielzeit ca. 3,5 -4 Stunden !
Verffentlichungsdatum: 2014-01-12
Rated 4 von 5 von aus Macht Spaß, aber ohne Höhepunkte Wie die beiden Teile davor war auch der 3. Teil unterhaltsam. Die WBS übersichtlich, ohne Tipp leicht zu schaffen, sie kamen nicht zu oft vor. Die Story war mir zu einfach gestrickt, aber darauf kommt es mir auch nie an. Grafik und Sound gut, habe die Musik öfter laufen lassen. Für die "Melodien des Todes, Lebens, etc." hätte man sich mehr Mühe geben und etwas Passendes komponieren können. Die Minispiele waren oft leicht zu lösen, z.T. aber auch knifflig, zwei Mal brauchte ich den Lösen-Butten. Ich habe den mittleren Modus gewählt und mir ist der Handlungsverlauf öfter nicht klar gewesen, man musste einige interaktive Stellen ganz schön suchen. Das Handbuch half dann schnell weiter. Das Umherrennen hielt sich in verträglichen Grenzen, daher vermisste ich die nicht vorhandene Karte nicht. In der SE gibt es die WB und Rätsel zum Nachspielen und ein ordentliches Extrakapitel, in dem man die fehlenden Instrumente findet. Insgesamt nur 4 Sterne, weil es mir etwas zu leicht war und außer dem simplen Instrumentensuchen nichts Besonderes zu tun war. Ich hatte aber Spaß, deshalb empfehle ich das Spiel!
Verffentlichungsdatum: 2013-05-17
Rated 4 von 5 von aus Stimmiges Spiel Für mich ist es das erste Spiel aus der Maestro-Reihe, das ich spiele, und es gefällt mir sehr gut in Bezug auf Thema, Musik, Grafik und auch der Spannung, die für mich für die Dauer des Spiels anhält. Das schafft nicht jedes Spiel. Die Wimmelbilder finde ich extrem gelungen (Gegenstände suchen, die man wiederum zum endgültigen Lösen des WB einsetzen muß). Schöne Minispiele und die Bonusobjekte zum Sammeln (25 Instrumente) runden das Bild ab. Nur 4 Sterne vergebe ich aufgrund des Schwierigkeitsgrades. Es ist alles lösbar, das kniffelige fehlt etwas. Nichtsdestotrotz ein schönes, stimmiges Spiel für einen gemütlichen Sonntagmittag.
Verffentlichungsdatum: 2013-05-02
Rated 4 von 5 von aus Sehr schön, wie die Vorgänger schon! Ich meine besonders die Grafik, die mir hier wirklich gut gefällt, und die gepaart ist mit passender Musik, die ich mochte. Ansonsten bin ich ein wenig enttäuscht, denn der Schwierigkeitsgrad ist doch eher sehr, sehr niedrig und so war mein Vergnügen an all den schönen Orten doch sehr kurz, daher nur vier Sterne von mir. Schön ist natürlich wieder, dass es Bonusobjekte zu sammeln gibt, hier 25 Musikinstrumente... ich habe leider eines nicht gefunden und somit nicht erlebt, worin die angekündigte Überraschung besteht, wenn man alle hat. Die WB-Szenen sind verschieden, mal sucht man auf die herkömmliche Art (mit sehr wenig Interaktion), mal nach Umrissen und hat dann diverse Aufgaben mit den Gegenständen zu erledigen (das ist immer mal etwas, um evtl. kurz überlegen zu müssen). Die Minispiele sind sehr leicht zu lösen, jdf. vorwiegend. Manchmal kam ich mir fast etwas veralbert vor dabei. Für Experten, die gern viel nachdenken, scheint mir das Spiel viel zu leicht. Für Anfänger empfehle ich es sehr gern. Mir hat es Spaß gemacht, aber ich hätte doch gern mehr überlegen wollen. Die Grafik entschädigt aber, wenn man viel Wert darauf legt und sich daran erfreuen kann. Ich empfehle das Spiel in diesem Sinn auf jeden Fall. Es war kurzweilig.
Verffentlichungsdatum: 2013-05-01
Rated 4 von 5 von aus Schönes Spiel Vorab: Dies ist eine Bewertung des ganzen Spiels, da ich persönlich finde, dass zu einer Bewertung einer Sammleredition auch die Bewertung des Bonusinhalts mit dazu gehört. Der dritte Teil der Maestro-Reihe besticht wie schon seine Vorgänger durch eine wunderschöne Grafik mit leicht verwaschenen Farben und liebevoll gestalteten Schauplätzen. Die Hintergrundmusik ist meistens Geigenmusik, aber ich finde, wenn man sie nicht zu laut stellt, nervt sie auch nicht. Die Handlung spielt diesmal im Wiener Konservatorium, wo zwei begabte Schüler verschwunden sind und die altbekannten Schatten ihr Unwesen treiben. Wir müssen herausfinden, wer die Schüler entführt hat und warum, und wer die Schatten kontrolliert. Außerdem erfahren wir mehr über den Maestro und seinen Widersacher, den Prinz der Tiefe. Ziemlich zu Anfang können wir die Geige des Maestro sicherstellen, die uns fortan dabei hilft, mittels magischer Notenblätter Dinge zum Leben zu erwecken, die Schatten zu bekämpfen oder auch Lebendes zu töten. Die vier Notenblätter (Kampf, Leben, Tod und Unsterblichkeit) erwerben wir im Laufe des Spiels. Das Einzige, was mir gar nicht gefallen hat, ist der Schwierigkeitsgrad. Der ist nämlich so gut wie nicht vorhanden. Die Dinge, die wir finden, werden sehr zeitnah eingesetzt. Ihre Funktion ist meistens sofort klar. Die Rätsel und Minispiele sind so leicht, dass man bei einigen schon gar nicht mehr von "Rätseln" sprechen kann und ich mir teilweise sogar ein bisschen veräppelt vorkam. Darunter leidet der Spaßfaktor ein bisschen. Für Spieler, die gerne tüfteln, knobeln und Kopfnüsse knacken, ist dieses Spiel absolut nichts. Für Anfänger hingegen ist es meiner Meinung nach allerdings sehr gut geeignet. Das Handbuch ist übersichtlich, wird aber bei dem geringen Schwierigkeitsgrad gar nicht gebraucht. Die nächsten Schritte erschließen sich unmittelbar aus dem Spiel. Alle Kartenliebhaber und -nutzer werden sehr enttäuscht sein, denn eine Karte gibt es nicht. Alle Orte müssen "zu Fuß" durchquert werden. Dies ist aber nicht so schlimm, da wir selten etwas unerledigt hinter uns lassen und die Orte und Wege deshalb überschaubar sind. Das Hauptspiel endet schlüssig, wenn auch sehr abrupt, nach ca. vier Stunden. Das Bonuskapitel dauert nochmal ungefähr eine halbe Stunde, ist aber für die Handlung nicht notwendig. Die weiteren Extras sind 25 Musikinstrumente, die wir im Laufe des Spiels sammeln (19 im Hauptspiel und 6 im Bonuskapitel) und in ein Musikzimmer legen können. Außerdem gibt es im Musikzimmer noch ein Totenorchester und uns wird eine Überraschung versprochen. Diese Überraschung besteht aber lediglich daraus, dass man den Musikern ihre Instrumente geben kann, die sie dann spielen. Nichts Weltbewegendes. Ansonsten gibt es die üblichen Musikstücke, Hintergrundbilder und Bildschirmschoner, was mich persönlich aber überhaupt nicht interessiert. Somit kann ich abschließend sagen, dass diese Sammleredition meiner Meinung nach nicht sein müsste und man ruhig auf die Standardedition warten kann. Im Bonuskapitel verpasst man nichts und die übrigen Extras sind ganz nett, müssen aber nicht unbedingt sein. Ich habe auch erst überlegt, ob ich mir die SE kaufen will, aber da sie mit der Rabattaktion nur wenig teurer war als die Standardedition, habe ich es trotzdem gemacht. Den vollen Preis einer Sammleredition ist sie aber meiner Meinung nach nicht wert. Aber das muss jeder selbst entscheiden, die Geschmäcker sind ja sehr verschieden.
Verffentlichungsdatum: 2013-05-01
Rated 4 von 5 von aus Wirklich schön gemacht! Hat mir gut gefallen, hübsche Szenenbilder (ja, sie hätten zum Teil etwas farbintensiver sein können), sauber programmiert, keine Nervereien. Die Tipps sind hilfreich genug. Vor allem im Hinblick darauf, dass der Schwierigkeitsgrad des Spiels sich doch sehr in Grenzen hält, was dem Spaßfaktor aber keinen allzu großen Abbruch tut. Die Minispiele sind einfach, aber nett. Die WB-Arten wechseln sich offenbar ab, auch wenn die ersten alle gleich sind. Einige haben ein paar einfallsreiche Interaktionen dabei. Die WB-Schauplätze scheinen sich gelegentlich zu wiederholen. Alles in allem: ich hätte gern weitergespielt. Auf jeden Fall kommt das Spiel auf meine Vormerkliste. Denn das gewisse Etwas hat mir dann irgendwie doch gefehlt, und im Gegensatz zu DoroFee überzeugen mich heute auch die 40% nicht so richtig. Als Standardversion wird es spätestens gekauft!
Verffentlichungsdatum: 2013-05-01
Rated 3 von 5 von aus Diesmal nicht so toll Ich habe schon die anderen beiden Spiele gespielt, die weitaus besser waren. Ich war etwas entäuscht und hätte es mir etwas schwieriger gewünscht und spannender.
Verffentlichungsdatum: 2013-05-02
Rated 3 von 5 von aus einfaches Wimmelbild Das Spiel ist ganz nett, aber schnell durchgespielt und für Wimmelbildprofis sehr einfach gestrickt. Viele Dinge sind vorhersehbar.
Verffentlichungsdatum: 2013-05-01
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