Lifeline: Das Experiment – Der Albtraum geht weiter…

Von Annette Neeb am 13/10/2018 in Neues aus dem Teich gepostet

Bald ist es soweit: Adams meldet sich zurück. Nachdem es ihm gelungen ist, die ALT-Zentrale in der eisigen Arktis in die Luft zu jagen – und damit auch seinen irren Schöpfer Dr. Sibelius – musste er schweren Herzens den Kontakt zu Dir abbrechen. Die Gefahr war einfach zu groß, dass die Bösewichte von ALT ihn oder Dich über den Messenger orten können. Du weißt also nicht, wie es ihm ergangen ist, ob Blue immer noch an seiner Seite ist, oder ob es ihm gelungen ist, ein ganz normales Leben zu führen… Du weißt nicht mal, ob er überhaupt noch lebt, denn Du hast fast ein Jahr lang nichts mehr von ihm gehört. Umso überraschter bist Du, als er sich unverhofft bei Dir meldet – nicht, um Dich in seine Lieblingskneipe einzuladen und bei einem Bier über die guten alten Zeiten zu plaudern. Ganz im Gegenteil, Adams steht das Wasser bis zum Hals und er braucht erneut Deine Hilfe – DRINGEND!

Du hast keine Ahnung, worüber ich rede? Kein Problem. „Das Experiment“ ist ein hochspannender Ableger der beliebten, interaktiven Lifeline-Serie von Three Minute Games in Zusammenarbeit mit Eipix. Du hilfst dem Helden Adams die richtigen – oder besser: lebenswichtige Entscheidungen zu treffen. Über Dein Handy, Dein Tablet oder ein anderes Gerät, auf dem Du seine Nachrichten empfangen kannst. Und damit Du sofort loslegen kannst, bringen wir Dich schnell auf den neusten Stand, denn es geht um Leben und Tod! Was bisher geschah in „Lifeline: Das Experiment“ (ACHTUNG: SPOILER!):

Der Albtraum beginnt…

Adams wacht in einer eisigen Wüste in der Arktis auf und erinnert sich an nichts. Nicht, wer er ist, nicht wo er ist, nichts. Sein Gehirn scheint leer, alle Erinnerungen ausgelöscht. Der einzige Hinweis: Er trägt einen Overall mit dem aufgestickten Namen V. Adams unter einem Logo mit den Buchstaben A-L-T. Lange Zeit zum Nachdenken hat er nicht, denn ein Hubschrauber taucht in der Ferne auf. Während Adams zwischen der Hoffnung auf Rettung und der Angst vor gefährlichen Feinden schwankt, stürzt der Hubschrauber vor seinen Augen ab. Die gewaltige Explosion zerstört alles Brauchbare und verbrennt die beiden Insassen bis zur Unkenntlichkeit. Das verzweifelte Rätselraten geht also weiter. Auch der mysteriöse Aktenoffer mit einem blutigen USB-Stick und der Visitenkarte eines Dr. Sibelius hift nicht weiter, obwohl der Name Adams bekannt vorkommt. Die Karte der Umgebung, die er ebenfalls findet, umso mehr. Adams entdeckt, dass es in 10 km Entfernung eine Ansammlung von Gebäuden gibt und macht sich bei eisiger Kälte und einbrechender Dunkelheit auf den beschwerlichen Weg durch Schnee und Eis.

Am Ende seiner Kräfte, völlig durchgefroren und verfolgt von hungrigen Wölfen findet er eine Bleibe für die Nacht in einer improvisierten Station bestehend aus zwei Containern – und einen eingesperrten und ausgehungerten Hund. Glücklich endlich einen Weggefährten an seiner Seite zu haben, tauft er ihn nach einem Blick in seine treuen, strahlendblauen Augen auf den Namen Blue. Am nächsten Morgen stellt Adams alarmiert fest, dass er in der Nacht Besuch hatte. Denn die Tür des zweiten Containers, den er in der Nacht abgeschlossen vorgefunden hatte, steht offen. Außerdem wundert es ihn, dass Blue nicht Alarm geschlagen hat. Kannte er den Besucher? Obwohl er nicht weiß, ob die mysteriöse Person Freund oder Feind ist, folgt Adams den Spuren im Schnee. Zu groß ist sein Wunsch, mehr über sich und den eisigen Ort zu erfahren…

Jetzt spielen oder den 2. Teil hier im Blog lesen.

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