Lifeline – Kochen mit Taylor

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Bald ist es soweit und das neue Lifeline-Abenteuer kommt heraus! Darin stellt Taylor fest, dass Chili nur durch eine einzige Sache übertroffen wird: Chili aus der Zukunft. Mit einer Anleitung für eine Zeitmaschine oder ein praktisches schwarzes Loch im Küchenschrank können wir leider nicht dienen. Aber wie wäre es denn mit einem Rezept für ein vegetarisches Chili, um das vermeintlich unendliche Warten auf „8 wie unendlich“ zu verkürzen? Etwas gesünder und umweltfreundlicher zu kochen, ist doch auch ein guter Ausblick in die Zukunft. Hier stelle ich euch mein bewährtes Chili sin Carne vor. Damit lässt es sich gut durch den Winter kommen und ich versichere euch, Taylor hätte keine Einwände und würde es der Einmannpackung aus der Zukunft jederzeit vorziehen.

 

Chili sin Carne
Zutaten für 4 Portionen

• 1 Zwiebel
• 1 rote Paprika
• 1 gelbe Paprika
• 2 scharfe Chilischoten
• 2 Dosen Kidneybohnen
• 1 Dose Mais
• 1 Dose Tomaten, stückig
• 1 Tube Tomatenmark
• 250 ml Gemüsebrühe
• 250 g Sojaflocken
• 3 EL Sonnenblumenöl (oder ein anderes geschmacksneutrales Öl)
• 1 TL brauner Zucker
• 2 TL Oregano
• ½ TL Kreuzkümmel
• ½ TL Cayennepfeffer
• ½ TL Salz

 

Die Zwiebel, die Paprikas und die Chilischoten in kleine Stücke schneiden und gemeinsam mit dem Sonnenblumenöl in einem großen Topf anbraten, bis alles schön glasig ist.

Alle Dosen öffnen. Den Mais und die Kidneybohnen in einem Sieb abtropfen lassen und dann in den Topf geben. Alles verrühren und eine Weile vor sich hin köcheln lassen.

Die Dose Tomaten, das Tomatenmark und die Gemüsebrühe hinzugeben. Zucker, Salz und Gewürze untermischen. Als letztes werden die Sojaflocken hinzugegeben. Das Chili nun offen bei niedriger Temparatur mindestens eine halbe Stunde köcheln lassen.

Als Beilage eignen sich Maisbrot oder Nachos. Ein Klecks Crême Fraiche gleicht die Schärfe wunderbar aus. Am nächsten Tag schmeckt das Chili übrigens besonders gut – vorausgesetzt, dass es bis dahin nicht schon aufgegessen ist. Aber wenn wir eins aus Lifeline gelernt haben, dann dass man immer auf die Zukunft vorbereitet sein sollte.

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